Music Corner
 
Achtung

Was versteht man unter...

Bauchtanz?
Hip-Hop?
Jazz / Newjazz?
Moderne Dance?
Pilates?
Ragga?
Zumba?
  • Bauchtanz
  • Hip-Hop
  • Jazz / Newjazz
  • Moderne Dance
  • Pilates
  • Ragga
  • ZUMBA
Bauchtanz

Bauchtanz

Der orientalische Tanz bezieht sich auf eine Tanzform, die ihren Ursprung in Ägypten hat und bezeichnet den dortigen Solotanz der Frauen. In Ägypten hatte der Tanz seit jeher einen hohen Stellenwert bei allen festlichen Gelegenheiten. Fremde und Reisende waren seit Jahrhunderten von diesem Tanz fasziniert und berichteten in ihren Briefen, Reisebeschreibungen und Büchern darüber. Seit der Kolonisation Ägyptens und mit zunehmendem technischen Fortschritt und kulturellem Austausch verbreitete sich der Tanz auch im Ausland. Heute ist er in Europa, Australien, Skandinavien, Japan und den USA ebenso zu finden wie in Ägypten.

Manche Vertreter halten sich dabei eng an die ägyptische Tradition, andere haben Einflüsse aus anderen Tanzstilen und Musikrichtungen mit verarbeitet. Es gibt inzwischen eine kontroverse Auseinandersetzung darüber, was der „echte“ ägyptische Tanz sei und verschiedene Schulen und Stile haben sich herausgebildet.

Zur Zeit der Weltausstellung in Chicago (USA) um 1893, zeigte die relativ unbekannte Tänzerin "Little Egypt" zum ersten Mal orientalische Tänze vor internationalem Publikum. In dieser Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts war das Zeigen eines entblößten Bauches, ebenso wie das Zeigen eines Fußes oder unbedeckter Hände und Arme, gesellschaftlich sanktioniert. Die Tänze von Little Egypt, die in den USA später in Burlesque -Aufführungen auftrat, waren trotz oder gerade wegen der Zurschaustellung normalerweise bedeckter Körperteile, eine Sensation. Offiziell wurde dem Tanz und der Tänzerin nur entrüstete Aufmerksamkeit gezollt, trotzdem ist ihr Name, ebenso einige Fotoaufnahmen verschiedener Tänzerinnen die sich ebenfalls "Little Egypt" nannten, bis heute bekannt.

Wesentliche Bestandteile

Nach dem Bewegungsansatz (z.B. Muskulatur des Beckens oder eher der Beine) können wir Stilrichtungen unterscheiden. So wird beim typischen ägyptischen Solotanz die Bewegung aus der "Körpermitte" geholt und kehrt energetisch auch oft wieder dahin zurück. Bei einer westlicheren Ausrichtung kommen die Bewegungen meist aus den Beinen, sind recht groß und werden seltener muskulär abgestoppt. Es gibt weiche, schlangenhafte Bewegungen, die zur Melodie getanzt werden und härtere, rhythmische Bewegungen.

Gerade beim westlichen Stil werden viele Hand und Armbewegungen eingesetzt. Der traditionelle orientalische Stil hingegen sieht die Arme und Hände eher als Umrahmung des tanzenden Körpers. Die Bewegungen lassen sich ganz grob dahingehend einteilen, dass die Füße dem Grundrhythmus folgen, das Becken der Tabla/Darbukka und der gesamte Körper die Melodie widerspiegelt. Im arabischen Tanzen ist Kenntnis des etwaigen Textes unabdingbar, da eine Tänzerin diesen interpretieren muss, d. h. die Körpersprache (Gestik ebenso wie Mimik) muss zum Text stimmig sein. Im Gegensatz zur ägyptischen Tanzszene, werden in der Türkei instrumentale Tanzstücke bevorzugt.

Bauchtanz wird meist als typisch weiblicher Tanz wahrgenommen,der die Gefühlswelt und Kraft von Frauen zum Ausdruck bringt. Vor allem in Ägypten sind Frauen über 40 sehr populäre Bauchtänzerinnen. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass eine gute Tänzerin über Lebenserfahrung verfügen muss - dazu kommt selbstverständlich langjährige Bühnenerfahrung, um das zu formen, was in Ägypten von einer guten Tänzerin erwartet wird: eine Vollblut-Entertainerin.

Die Besonderheit des Tanzes: Isolierte Bewegungen

Die große Besonderheit an diesen Tanz ist, dass die einzelne Körperteile isoliert voneinander bewegt werden, das heißt, dass zum Beispiel das Becken unabhängig  vom Oberkörper bewegt wird, während dieser ruhig bleibt. Oder aber Hände, Arme, Brust sowie der Kopf werden bewegt und das Becken bleibt ruhig.


Hip Hop

Hip Hop

Hip Hop sind die vier Elemente, Breakdance, Rap, Graffiti und DJ ing, genau wie Feuer, Wasser, Wind und Erde. Alle zusammen ergeben ein Lebensgefühl, Hip Hop!

Hip Hop so wie wir es heute kennen kam als Ganzes aus der Bronx, schwappte dann auch nach Europa und entwickelte sich in Paris, London oder Dortmund immer etwas anders. Die Prinzipe aber blieben. Mittlerweile gibt es einige, die die Prinzipien vergessen haben oder nie wussten, dass es welche gibt. So behaupten Rassisten manchmal der Hip Hopper schlecht hin zu sein, dabei schließt Hip Hop Rassismus ganz klar aus. Hip Hop kommt von Schwarzen, kann also gar nicht rassistisch sein. Das sind die so genannten Fakes1, die die alles kaputt machen, was von den Menschen, die Hip Hop gelebt haben oder auch immer noch leben. aufgebaut wurde und wird. Es sind die Fakes, die keine Ahnung haben, was es heißt Hip Hop zu leben, die die eine Menge für Geld tun und ihre Raps so klingen lassen, dass sie dem Publikum gefallen und nicht sagen, was sie eigentlich denken. Zwei Dinge die Hip Hop absolut ausschließt, „die Leute die die Kultur zum Trend erheben und damit zerstören“. Es ist nicht klar, ob sich Hip Hop, als das, was es am Anfang war und zum Teil von einigen Leuten noch gelebt wird, weiterhin behaupten kann. Und leider gibt es nur wenige, die den Mut haben, dass zu versuchen. Was wirklich schade ist, denn „hinter vielen von ihnen steckt eine Menge Potenzial, kritisches Denken und sie sind oft sogar ganz unmissverständliche Identitäten“. Es sind Leute, die wirklich nachdenken und die sind, gerade in der heutigen Zeit, wirklich wichtig.

Hip Hopper, sind junge Menschen, die mit ihren Texten zum Nachdenken anregen und dazu nicht einfach alles hinnehmen wie es ist und das mit TANZ ausdrücken.

Hip Hop ist eine Jugendkultur, die nicht nur Stadt- oder Land übergreifend vertreten ist, sondern die auf jedem Kontinent zu finden ist. Seine tiefsten Wurzeln hat Hip Hop in Westafrika, bei den Griots. Durch die Sklaverei kamen diese Wurzeln nach Amerika und die Amerikaner verkauften Hip Hop als uramerikanisches Produkt. Jeder der wirklich glaubt, dass Hip Hop aus Amerika kommt, sollte einmal nach Westafrika fahren und sich das Leben dort anschauen. Es ist einfach durch und durch Hip Hop!

Rap eine der Disziplin die oft als Überbegriff für Hip Hop verwendet wird, wird in David Topps Hip Hop Buch, Rap Attack, so beschrieben: „Rap ist nichts Neues. Rap lässt sich zurückverfolgen über Discos, Straßenfunk, Radio DJ´ s, Bebop Sänger, Steptänzer, Komiker, Muhammed Ali, Acapella, Seilspring- Reimen bis hin zu den Griots in Nigeria und Gambia. Egal wie weit Hip Hop in japanischen Videospielen und europäische Elektronik vordringt, seine Wurzeln sind von allen afroamerikanischen Musikrichtungen die tiefsten.“

Hip Hop heißt, aus etwas ganz Altem etwas Neues machen. Niemand in Afrika kann dir eine genaue Antwort auf die Frage geben: Wie lange tanzen Afrikaner schon? Eben schon immer, niemand kann sich an den Anfang erinnern. Also kann man sagen, afrikanischer Tanz ist etwas ganz Altes, woraus etwas Neues gemacht wurde, Hip Hop.

Hip Hop bedeutet so viel Schönes, Interessantes, Unglaubliches und immer wieder etwas Anderes. Jeder hat seine ganz eigene Definition von Hip Hop. Auf die Frage, was ist Hip Hop? Habe ich stets eine andere Antwort bekommen. Für jeden bedeutet Hip Hop etwas anderes und jeder setzt an einer anderen Stelle seine Prioritäten. Das ist bestimmt auch so, weil Hip Hop soviel auf einmal ist.

Hip Hop ist Poesie und Pop, Kunst und Schmiererei, Kreativität und Stumpfsinn. Hip Hop ist, aufklärerisch und reaktionär, gewaltfrei und zerstörerisch- alles zu seiner Zeit, alles zur selben Zeit! Hier zeigt sich nämlich, dass es eben einfach keine Definition gibt, die Hip Hop genau erklären kann, jeder muss für sich selbst heraus finden, was Hip Hop ist.

Jazzdance

Jazz oder Newjazz

Der heutige Jazztanz eben Newjazz, (da es mit Hip Hop, Latin und Jazz verbunden worden ist)hat sich in den USA entwickelt, seine Ursprünge liegen jedoch im afrikanischen Tanz.
1940 brachte Katherine Dunham in New York ihr erstes großes Jazz-Tanzstück heraus. Mit „Tropics and Le Jazz Hot“ wollte sie den Weg zeigen, den der schwarze Jazzdance von den West-lndies und New Orleans aus bis nach Harlem zurückgelegt hatte. Dabei setzte sie afroamerikanische Bewegungstechniken künstlerisch ein. Eine weitere große farbige Tänzerin der vierziger Jahre war Peal Primus. Sie studierte und zeigte rein afrikanische Tänze.

Die Ideale des Jazzdance unterscheiden sich von denen des klassischen Balletts, bei dem der Körper möglichst schwerelos im Raum agieren soll. Im afrikanischen und afroamerikanischen Tanz bleibt er das, was er ist: Masse und raumfüllender Körper mit Bodenkontakt. Im Mittelpunkt stehen Techniken der Isolation und Multiplikation, deren Einflüsse sich im heutzutage auch im Breakdance und HipHop zeigen. Das Prinzip der Polyzentrik verlangt, dass im Jazzdance Körperteile aktiv eingesetzt werden, die im klassischen Ballett „nur mitbewegt werden: Kopf, Schultern, Brustkorb und vor allem das Becken. Man tanzt nicht stets auf den Grundbeat – wichtig ist der „Swing“.

Ebenfalls Anfang der vierziger Jahre übernahmen die ersten weißen Tänzer Elemente des Jazzdance. Bekannteste Vertreterin des sich entwickelnden Modernen Tanzes ist wohl Martha Graham. Sie gab dem „weißen‘ Tanz wieder etwas von der erdhaften Schwere des Körpers zurück. Hinzu kommt, dass im Modern Dance die „Levels“, die Ebenen, ausgiebig genutzt werden. Synthesen von Jazz- und Modern Dance sind möglich, jedoch sollten die Unterschiede zwischen beiden Stilen nicht vergessen werden.

Moderne Dance

Modern Dance

Eine Gegenbewegung zum klassischen Ballett

Das Modern Dance wurde um etwa 1900 in den USA entwickelte. Seine Grundlage besteht nicht in einem Technikprogramm, sondern vielmehr in einem neuen Tanzkonzept. Dieses Konzept beinhaltet die Vorstellung, den natürlichen Bewegungsapparat des menschlichen Körpers auszuschöpfen und der Spontaneität Raum zu geben. Der Körper wird Ausdrucksmittel.
Modern setzt den Körper als Ganzes ein, während die Grundtechnik des Jazz die Isolation ist und bleibt. Dennoch haben beide Stile Merkmale vom jeweils anderen entliehen.
<
Charakteristisch für den Modem Dance ist das von Martha Graham aus dem Prozess des Atmens abgeleitete Prinzip von „Contraction“ und „Release“, von Spannung und Entspannung. Auch der ungeschulte Betrachter bemerkt das daraus resultierende „fließende“ Erscheinungsbild des Modem Dance, im Gegensatz zu den typischen isolierten und „zackigen“ Jazz-Bewegungen. Der Modern Dance setzt auf Weite und Länge in der Bewegung, auf Schwünge und Fortbewegung im Raum und wirkt insgesamt weicher als der Jazz.

Das Konzept des Modern Dance brach die strengen Formen des klassischen Balletts auf. Ein neues Bewegungsempfinden entstand.

Modern Dance als Gegenbewegung zum klassischen Ballett

Noch im 19. Jahrhundert beherrschen die Ideale des romantischen Balletts die Bühnen. Seine Bewegungsprinzipien (ausgehende von den Grundpositionen der Arme und Beine), erteilen der Tänzerin strenge Vorgaben. Das Bewegungsrepertoire im Ballett sieht, im Gegensatz zum Modernen Tanz, nur die vertikale Körperhaltung vor. Auch Kopfhaltung und Blickrichtung werden kontrolliert. Im choreografischen Ablauf werden Grundsätze der Symmetrie sichtbar: Bewegungsabfolgen und Raumwege wiederholen sich.

Pilates

Pilates

Grundlagen

Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training beinhaltet Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering.
Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.

Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen und danach zu Geräten wechseln, die sie bei der exakten Ausführung der Übungen unterstützen. Pilates hat die fünf klassischen Geräte (Reformer, Cadillac, Chair, Barrel, Spine Corrector) erfunden, um den Schülern eine Unterstützung bei der Ausführung der Übungen zu geben. Das weit verbreitete Mattentraining wird erst für Fortgeschrittene empfohlen. Die rund 500 Pilates-Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur.

Die wesentlichen Prinzipien der Pilates-Methode sind Kontrolle, Konzentration, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination.

  • Kontrolle: Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die kontrollierte Ausführung aller Übungen und Bewegungen. Dadurch sollen auch die kleineren „Helfermuskeln“ gestärkt werden.
  • Konzentration: Mit Hilfe von Konzentration sollen Körper und Geist in Harmonie gebracht werden. Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden, die Aufmerksamkeit soll ganz auf den Körper gerichtet sein.
  • Atmung: Bewusste Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle. Sie soll Verspannungen entgegenwirken und die Kontrolle über den Körper erhöhen. Deshalb wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert.
  • Zentrierung: Mit Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte gemeint, das so genannte Powerhouse, das vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält. Die Stärkung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann sich bei Rückenschmerzen positiv auswirken.
  • Entspannung: Bewusste Entspannung soll helfen, Verspannungen aufzufinden und zu lösen. Entspannung ist bei Pilates jedoch nicht das Gegenteil von Körperspannung.
  • Fließende Bewegung: Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen ausgeführt, ohne längere Unterbrechungen. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen.

Ragga

Ragga

Tanz-Training mit motivierender Ragga-Dancehall- und Reggaeton-Musik. Das ist alles eine Mischung aus Hip-Hop und Reggae Dancehall stammt aus Jamaika. Die Songs entstehen, in dem jemand einen ‚Riddim’ (Beat) macht und alle diversen Sänger zu diesem ‚Riddim’ ihren eigenen Song daraus machen. Zu jedem ‚Riddim’ gehören auch eigene Tanzschritte.

Dancehall ist eine Clash-Kultur, das heisst, es entsteht wie ein fight (battle); wer am besten zum ‚Riddim’ singt und am besten dazu tanzt, gewinnt!

Ragga Choreographien bestehen aus typischen Dancehall-Schritten vermixt mit ein bisschen Hop Hop. Die Bewegungsform der typischen Dancehall-Schritten enthält sehr viel Körpergefühl und es wird viel geschüttelt (wining), wirkt aber dann sehr locker und sexy.

Aufgebaut und erlernt wird Ragga auch oft ohne Musik und dann wieder mit Musik, wie es auch im Hip Hop angewendet wird. Wenn man im Ragga vom DJ spricht, dann ist das nicht der "Plattenaufleger", sondern der am Mikrophon (MC). Und der Selecter ist der, der die Musik auflegt, also der DJ. Der Selecter muss nicht unbedingt einen perfekten Übergang von Lied zu Lied machen, er muss einfach die besten ‚Riddim’s’ auflegen, damit das Volk so richtig abgeht! Und der Sänger nennt man Toaster… Also, alles ein bisschen anders.

zumba

Zumba

Zumba bedeutet wortwörtlich «sich schnell bewegen und Spass haben».

Zumba macht Spass! Mit Freunden und Kollegen einen Zumba-Kurs besuchen, ist immer wieder wie Party machen. Das Gefühl, das bei Zumba entsteht, ist einfach unbeschreiblich und macht regelrecht süchtig!

Philosophie

Zumba ist eine Verschmelzung von lateinamerikanischer und internationaler Musik, die eine dynamische Basis für ein effektives Fitness-Programm ergeben. Die Übungen sind eine Kombination von Aerobic und einfachen Tanzschritten zu schnellen sowie langsamen Rhythmen. Zumba verwendet den Aufbau des Intervalltrainings,das den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennungmaximiert. Es stärkt zudem Arme, Beine, Bauch und Po sowie den wichtigsten Muskel des Köpers: das Herz. Mit animierender Musik und interessanten Schrittkombinationen können die Teilnehmer langzeitig etwas Gutes für ihren Körper und Geist tun. Das Workout basiert sich auf dem Prinzip "FUN AND EASY TO DO". Für Zumba muss man nicht tanzen können, das Wichtigste ist, sich zur Musik zu bewegen und Spaß daran zu haben. Die heißen lateinamerikanischen und exotischen Rhythmen wirken dabei sehr motivierend. Zumba wurde in Amerika schnell zur Fitness-Sensation, denn es ist heiß, sexy, spannend und geeignet für jedermann. Und das motiviert die Teilnehmer, kontinuierlich Zumba-Kurse zu belegen, bis sie auch Ergebnisse sehen können.

Zumba ist einfach! Die Tanzschritte sind leicht nachzutanzen und jeder kann sofort mitmachen. Frauen und Männer, aber auch Kinder können an Zumba Fitness-Kursen teilnehmen.

Zumba ist Fitness! Tanz gepaart mit heißer Latino-Musik. Die verschiedenen lateinamerikanischen Tanzstile wie Salsa, Samba, Merengue, Cuba, Calypso, Reggaeton und Hiphop lassen die Hüften schwingen. Man hat Spaß und realisiert gar nicht, dass man ein solides Workout macht.

Zumba ist anders! Die meisten klassischen Fitness- und Gruppenkurse umfassen repetitive Bewegungsabläufe, die trotz verschiedener Frequenzen, irgendwann langweilig werden. Das dynamische Zumba Fitness-Programm ist anders, es ist sehr abwechslungsreich und zwischen den schnellen und langsameren Rhythmen bleibt Zeit zum Durchatmen.

Nutzen für die Teilnehmer

Großartiges dynamisches Workout. Zumba stärkt die Muskulatur, vor allem Herz- und Rückenmuskeln. Es strafft viele Körperstellen, wie Arme, Beine, Bauch und Po. Es bringt den Körper zum Schwitzen, man verbraucht viel Kalorien und die Fettverbrennung wird angetrieben. Kontinuierliches Zumba Training, kombiniert mit bewusster ausgewogene Ernährung lässt Kilos verschwinden. Man lernt einfache neue Tanzschritte und schult die Koordination. Es fördert das körperliches Wohlbefinden, man fühlt sich gut und man hat Spaß daran. Das Ziel des Zumba-Programms ist es, jeden zu motivieren, aktiv zu werden und zu bleiben, um seine persönlichen Fitness-Ziele zu erreichen.



Mariella Farré
shows & events | DANZA school Brugg & Wohlen AG
fon +41 (0)56 441 08 68 | email: info@mariellafarre.ch